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Tag 1: 28 Pharast 4712 ARBearbeiten

Ankunft in Eleder, Übernachtung im Sargavahaus. Bekanntschaft mit Briga, Lumba Ulkumba und anderen. Die Rote Möwe kommt in Eleder an. Glücklich darüber wieder Festland unter den Füßen und zurück im Schoße der Zivilisation zu sein, macht sich die Gruppe auf den Weg zum Sargavahaus. Zuvor verabschieden sich die gewonnenen Freunde Aerys, Gelik, Jask, Ishiro und Tasha in verschiedene Richtungen.

Bevor die Gruppe den Landungssteg jedoch verlassen kann, wird sie von der Wache von Eleder darüber informiert, dass "solche Leute hier nicht gerne gesehen werden", was sie später auch durch böse Blicke und geifernde Kommentare der Bürger zu spüren bekommt.

Die vielen Wochen im Schoße der Natur scheint den Helden die Orientierung in der Stadt geraubt zu haben. Sie verlaufen sich im Juwelenviertel und stoßen auf das bemerkenswerte Justizverständnis mancher Juweliere; überall gibt es Pranger und Galgen...

Zum Glück läuft ihnen die Orkfrau Briga zusammen mit der Barbarin Kitana über den Weg und führt sie zum Sargavahaus, wo es nach gutem Essen und Trinken, das Lini seltsam freizügung und selbstlos aus ihrer eigenen oder jemand anderen Tasche bezahlt.

Schon an diesem Abend begegnen ihnen einige zwielichtige Elederianer, wie zum Beispiel Alya Andarva und Lumba Ulkumba.

Tag 2: 29 Pharast 4712 ARBearbeiten

Am Morgen sitzt der Ork Besh kan Braugrig im Sargavahaus und übersetzt. Miro geht ihm zur Hand und handelt heraus, die Abschriften von Yarzoth mittags zwecks Übersetzung zu ihm zu bringen. Die echten Dokumente versteckt er in der Rüstung von Esrim, fehlerhafte Abschriften behält er bei sich.

Kitana hört am alten Hafen mit, wie der Ork eine Falle für die Gruppe vorbereitet, weshalb alle mit dem Hinterhalt rechnen und Besh besiegen können. Die daraufhin entdeckten Dokumente führen die Gruppe in verlassene Häuser, wo sie Kinder einiger Zenji-Arbeiter befreien können und dort zu einem guten Ruf gelangen. Zudem helfen sie dem schwer verwundeten Lumba Ulkumba.

Im Laufe des Tages stellt sich heraus, dass das Gerücht um die Hinweise auf Saventh-Yhi in Eleder bereits die Runde gamcht hat. Die Gruppe erhält von mehreren Machtgruppen Eleders Angebote die Expedition für sie zu unternehmen.

Die Gruppe erhält Unterschlupf bei Mbalasi Mabinde und ihrer Familie und in umliegenden Zenj-Hütten.

Tag 3: 30 Pharast 4712 ARBearbeiten

Am Morgen wird der Übersetzer Toralf Gandheim zu euch gebracht. Lumba Ulkumba schlug ihn vor und hält ihn für vertrauenswürdig. Er besteht Miros Test mit den falschen Dokumenten und beginnt mit seiner Arbeit. Bereits im Laufe des Tages kann er erste Fortschritte vorweisen, die einiges über Saventh-Yhi und die Geschichte Saviths enthüllen. Jedoch wird er noch weitere drei Tage benötigen, bis die Texte vollständig übersetzt sein werden.

Nun haben alle Machtgruppen Angebote abgegeben. In Verhandlungen hat sie die Gruppe dafür entschieden die Expedition für die Gesellschaft der Kundschafter durchzuführen. Amivor Glaur, der lokale Vorsitzende ist bereits begierig darauf, die Expedition auf den Weg zu schicken und hat einiges vorbereitet.

Belohnung: 500gp / Person, Magischer Kompass, bei Abschluss weitere 2,500gp.

Tag 4: 1 Gozran 4712 ARBearbeiten

Diesen Tag nutzen alle, um sich auf die bevorstehende Reise vorzubereiten. Miro deckte sich mit Schriftrollen ein, die er beim Händler Patar Logrist für den nächsten Tag in Auftrag gab.

Abends bittet euch Mbalasi Mabinde zu gehen. Sie wirkt einsilbig und redet nicht über mögliche Vorfälle. Sie wünscht euch viel Glück und kehrt euch dann den Rücken zu, worauf euch nichts anderes bleibt, als ins Sargavahaus zurückzukehren, wo Ono, Lini und Toralf Gandheim schon auf euch warten.

Am Abend lieferte sich Kitana noch eine Verfolgunsjagd mit einem Unbekannten, von dem sie vermutete, dass er etwas mit den Vorfällen der letzten Tage zu tun hat.

Tag 5: 2 Gozran 4712 ARBearbeiten

Als Miro morgens zum Markt geht, um seine Schriftrollen abzuholen, ist der Händler Patar Logrist noch nicht da. Der benachbarte Händer weiß jedoch, dass Patar eigentlich immer pünktlich ist. Eine Untersuchung im Steinweg bestätigt, dass er überfallen wurde. Geknebelt und seiner Haare beraubt, findet ihr ihn gefesselt in seinem Bett. Er ist außer sich und kann nur sagen, dass es wohl schwarze Zenj-Sklaven waren, die ihm das angetan haben. Miro berichtet alles dem Wächter Zeg Gresh, der daraufhin fordert ein Exempel zu statuieren und drei inhaftierte Zenj-Sklaven zu hängen. Miro ist von dieser Art von Gerechtigkeit nicht sonderlich begeistert und legt sich mit den Wachmann an, wofür er heftig gerügt wird und nun selbst auf Greshs Beobachtungsliste stehen dürfte.

Der Tag verläuft weiterhin schlecht: Die Lieferungen im Lagerhaus, in dem die Expeditionsausrüstung zusammen getragen wird, geht nur schleppend voran. Immer wieder kommt es zu Verzögerungen, manche Kisten fehlen ganz oder ganze Schiffe scheinen zu verschwinden. Dann taucht auch noch eine Kiste mit Schlangen auf, die mehrere Arbeiter beißen. Untersuchungen in der Hafenmeisterei führen nicht weiter, jedoch die Begegnung mit Einbein-Martha, die weiß, wo das vermisste Schiff Abendstern abgeblieben sein soll: Im Grallus-Dock des Aspis-Konsortium.

Das Grallus-Dock ist vollständig abgeriegelt und auch alle Tricks helfen nicht, auf das Gelände zu kommen. Zum Glück begegnet der Gruppe am Tor dem Kapitän der Abendstern, der Zwerg Mzulft.

Gleichzeitige Nachforschungen bei der sargavischen Regierung führen ebenfalls nicht weiter. Der zuständige Minister Rotilius Havelar kann nicht weiterhelfen und verweist auf das leidige Arkadische Statut, unter dessen besonderer Gesetzgebung das Aspis-Konsortium handeln darf.

Der Tag findet eine abschließende gute Wendung. Die Abendstern ist offensichtlich freigekommen, alle fehlenden Kisten trafen im Laufe des Tages ein und auch für Miro ist eine geheimnissvolle Kiste geliefert worden: Seine bestellten Spruchrollen, zusammen mit einer einzelnen Rabenfeder.

Tag 6: 3 Grozran 4712 ARBearbeiten

Auf dem Weg zu den letzten Besprechungen im Lagerhaus kommt euch eine schreiende Menge entgegen. Hinter ihr hetzt eine Meute tollwütiger Hunde durch die Straßen Eleder s und sorgt für Verwirrung. Die Hunde greifen alles und jeden an, können jedoch von euch aufgehalten werden. Esrim zeigt sich heroisch und rettet mehreren Bürgern mit seinen Heilzaubern das Leben.

Eine Katastrophe jagt die nächste: Ihr seht schwarze Schwaden am sonnigen Himmel Eleder s. Ein Feuer! Tatsächlich sind Lagerhäuser angezündet worden. Ihr trefft in dem Moment ein, als sogenannte Freimänner euer Lagerhaus in Brand stecken wollen. Wieder gelingt es schlimmeres zu verhindern und ihr besiegt die marodierenden Sklaven und könnt auch den Brand löschen, bevor er auf andere Lagerhäuser und eure Ausrüstung übergreifen kann.

Doch es ist noch nicht vorbei: Atemlos erreichen euch Amivor Glaur von der Gesellschaft der Kundschafter und Toralf Gandheim. Beide sind verwundet und haben schlechte Neuigkeiten. Zwar konnten sie die fertiggestellen Übersetzungen retten, doch Ono geriet dabei in die Hände der Freimänner. Ein Trupp verwundeter Gardisten berichtet euch von der Besetzung der Südarkadischen Walfang-Gesellschaft, wo der Anführer der Freimänner, Umagro Ono als Geißel hält und die Befreiung aller Sklaven verlangt.

In einer gewalttätigen Auseinandersetzung schafft ihr es die Freimänner zu besiegen. Ono wird von Umagro vom Dach des Flenshauses gestoßen, kann jedoch dank des Federfall-Zaubers von Miro vor Schlimmerem bewahrt werden. In einem epischen Kampf gelingt es euch auch Umagro zu besiegen, der wohl für das Unheil der letzten Tage die Hauptverantwortung trägt. Sterbend bringt er, von euch befragt nur noch ein "Aaaaaa..." aus seiner geschundenen Kehle.

Wund aber siegreich begebt ihr euch zurück ins Sargavahaus.

Tag 7: 4 Gozran 4712 ARBearbeiten

Hier geht es nächstes Mal weiter! (11.03.)

Tag 10: 7 Gozran 4712 AR, Abend der StrömungenBearbeiten