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Die Zenj sind ein Stamm der im Mwangibecken einheimischen Menschen.

Die Zenj sind vermutlich die zahlenmäßig größte Gruppe der Mwangi, die in hunderten von kleinen Stämmen die Urwälder und Savannen des Mwangibecken s besiedeln. Einige der Stämme sind an den Ufern der zahlreichen Flüsse der Region ansässig geworden, während andere nomadische Hirten sind, die ihre Rinder und Ziegen in den weiten Wiesen- und Hügellandschaften der Ebene grasen lassen.

Die im Dschungel lebenden Stämme neiegen eher zu patriarchalen Gesellschaftsstrukturen, während die Stämme der offenen Savanne mehrheitlich matriarchal geprägt sind.

Die einzelnen Stämme können in Freundschaft zueinander stehen, Hochzeiten untereinander stellen jedoch eher eine Ausnahme dar. Die Zenj folgen ihrer Tradition eines archaischen Totemlaubens.

Die Zenj sind eher klein von Wuchs, jedoch schlank, muskulös und athletisch von Statur und haben dickes schwarzes Haar. Ihre einfache Kleidung stellen sie aus Tierhäuten und Pflanzenfasern her.

Neben den Zenj gibt es noch die Bonuwat, die Bekyar und die Mauxi, die alle aus verschiedenen Regionen in das Mwangibecken eingewandert sind und sich dort zu eigenen Kulturen entwickelt haben.